Von einer integrierten Beschulung spricht man, wenn Schüler und Schülerinnen mit einer Behinderung auf eine Regelschule (z.B. Gymnasium) gehen, anstatt auf eine Förderschule (früher “Sonderschule”). Der Betrieb an der Regelschule wird dabei, anders als bei der Inklusion, nicht wesentlich verändert.